Was ist regenerative Landwirtschaft?
Kohlenstoff binden und den Planeten abkühlen
Die Art und Weise, wie wir unsere Böden behandeln und wie wir unsere Lebensmittel produzieren, wird ein Schlüssel für die Eindämmung des Klimawandels im 21.
Regenerative Landwirtschaft ist keine neue Erfindung und kein Modewort, das ökologische, nachhaltige oder andere landwirtschaftliche Systeme ersetzen soll. Der Begriff wurde in den 1980er Jahren geprägt, aber die Praktiken, die er umfasst, sind Hunderte oder sogar Tausende von Jahren alt.
Wenn Sie das System kennenlernen, werden Sie sehen, dass es sich um eine Landwirtschaft handelt, die auf dem gesunden Menschenverstand des Landwirts und der Beziehung zum Land beruht.


Im Jahr 2023 wird die regenerative Landwirtschaft weltweit auf 12 Millionen Hektar angewandt, und sie hat das Potenzial, bis 2050 auf 200 Millionen Hektar zu wachsen, was 30 % der gesamten verfügbaren Landfläche ausmachen würde. Um dies zu erreichen, brauchen wir Landwirte wie Sie: klug, mutig und aufgeschlossen.
Regenerative Landwirtschaft hilft Ihnen, die Widerstandsfähigkeit und Rentabilität Ihres Betriebs zu erhöhen - weniger Betriebsmittel werden für die gleichen, stabilen Erträge benötigt. Sie können einen erfolgreichen Betrieb führen, egal wie sich das Klima und die Märkte verändern.
Es handelt sich um ein System, das auf den sechs Prinzipien der Bodengesundheit (siehe unten) und den vier Ökosystemprozessen (Energiezyklus, Wasserkreislauf, Mineralienkreislauf und Gemeinschaftsdynamik) beruht.
Die sechs Prinzipien der Bodengesundheit sind:
